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CRM mit Make verbinden

Make (Integromat) mit deinem CRM verbinden: ehrlich erklärt über Webhooks/HTTP oder Zapier. So bekommst du Leads, Pipeline-Updates und Follow-ups in AM CRM.

CRM mit Make verbinden

Make (früher Integromat) ist ein mächtiges Automatisierungswerkzeug: Mit visuellen Szenarien verbindest du Hunderte Apps und schiebst Daten von A nach B, ohne eine Zeile Code zu schreiben. Doch solange Make und dein CRM getrennt arbeiten, fehlt dir der rote Faden – wann landet ein neuer Lead im Vertrieb, wann startet ein Follow-up, wann aktualisiert sich die Pipeline? In diesem Leitfaden zeigen wir dir ehrlich, wie du Make an dein CRM anbindest, was bei AM CRM geht, wo du den Weg über Zapier oder Webhooks nimmst und wie du in wenigen Schritten startklar bist.

Warum sich die Verbindung von CRM und Make lohnt

Make eignet sich besonders, wenn du mehrstufige Abläufe über viele Tools hinweg bauen willst. Verbindest du das mit deinem CRM, entsteht ein durchgängiger Fluss zwischen Marketing, Vertrieb und Backoffice:

  • Leads ohne Umwege im CRM. Egal woher ein Kontakt kommt – aus einem Formular, einer Tabelle oder einem anderen Tool – Make kann ihn direkt ins 360°-Kontaktprofil schreiben.
  • Pipeline, die mitdenkt. Ein Ereignis in einem deiner Tools verschiebt den Deal automatisch in die nächste Phase. Kein manuelles Nachpflegen mehr.
  • Automationen über Tool-Grenzen hinweg. Make orchestriert mehrere Schritte – Daten anreichern, filtern, weiterleiten – und übergibt am Ende sauber ans CRM.
  • Ein zentraler Ort für Verlauf und Reporting. Anrufe, WhatsApp, E-Mails und Make-Aktionen sammeln sich an einem Kontakt, statt in vielen Tools verstreut zu liegen.

Kurz: Make bleibt dein Bau-Werkzeug für Workflows, aber dein Vertriebswissen läuft zentral im CRM zusammen.

Ehrlich gesagt: Make ist bei AM CRM nicht nativ

Hier wollen wir transparent sein – Ehrlichkeit ist uns wichtiger als ein hübsches Häkchen auf einer Feature-Liste. AM CRM bietet native Anbindungen an Gmail (2-Wege-Sync), Google Kalender, Google Meet, Telefonie, SMS und WhatsApp über Twilio und SignalWire, Facebook Lead Ads sowie Zapier (mit 6000+ Apps) und Webhooks/HTTP.

Make ist dagegen nicht nativ integriert. Das heißt aber nicht, dass du außen vor bist: Du verbindest Make über Webhooks/HTTP direkt mit AM CRM – oder du nutzt Zapier als Brücke. So lassen sich deine Make-Szenarien trotzdem mit dem CRM verzahnen, nur eben über eine Brücke statt über eine eingebaute Schnittstelle.

So verbindest du Make über Webhooks

Webhooks sind der direkteste und flexibelste Weg, weil Make sie von Haus aus beherrscht. Make kann Webhooks empfangen und versenden – und AM CRM ebenso:

  • Make empfängt Daten. Du legst in Make ein Webhook-Modul als Auslöser an. AM CRM ruft diese Adresse bei einem Ereignis auf – etwa bei einem neuen Kontakt oder einem Phasenwechsel – und Make verarbeitet die Daten weiter.
  • Make sendet Daten ins CRM. Am Ende eines Szenarios nutzt du ein HTTP-Modul, um Daten an AM CRM zu übergeben – zum Beispiel, um einen Kontakt anzulegen oder eine Notiz zu schreiben.
  • Beidseitig kombinierbar. So entsteht ein Kreislauf: CRM-Ereignis startet ein Make-Szenario, Make reichert die Daten an und spielt das Ergebnis zurück ins CRM.

Typische Abläufe, die sich damit bauen lassen:

  • Neuer Lead aus einer Quelle → Kontakt in AM CRM anlegen und Follow-up-Automation starten.
  • Bezahlte Bestellung in einem Shop → Deal-Phase auf „Gewonnen" setzen.
  • Eintrag in einer Tabelle ändert sich → Kontaktfeld im CRM aktualisieren.

So verbindest du Make über Zapier

Wenn du nicht selbst mit HTTP-Modulen arbeiten möchtest, kannst du Zapier als Mittler einsetzen, weil AM CRM Zapier nativ unterstützt. Du baust dort Zaps nach dem Muster „Wenn das passiert, dann tu das" und reichst die Daten an oder aus AM CRM weiter. Das ist sinnvoll, wenn ein Teil deiner Logik bereits in Make liegt, der Anschluss ans CRM aber besonders einfach bleiben soll.

Tipps, damit die Anbindung sauber bleibt

Egal ob Webhooks oder Zapier – ein paar Grundregeln halten dein CRM aufgeräumt:

  • Ein Feld als eindeutige Kennung nutzen (meist die E-Mail-Adresse), damit Kontakte zuverlässig zusammenfinden – ohne Dubletten.
  • Nur relevante Felder synchronisieren. Nicht jedes Datenfeld muss ins CRM – weniger ist oft mehr.
  • Mit einem Testlauf starten. Make zeigt dir die übertragenen Daten direkt an, bevor du das Szenario aktivierst.
  • Fehlerbehandlung einbauen. Nutze in Make die Wiederholungs- und Fehlerpfade, damit ein einzelner Aussetzer nicht das ganze Szenario stoppt.
  • DSGVO im Blick behalten. Synchronisiere nur, was du wirklich brauchst – AM CRM ist europäisch und datenschutzorientiert ausgerichtet.

Und wenn du es einfacher willst?

Make lässt sich nicht ganz ohne Brücke anbinden – aber der Webhook- oder Zapier-Weg ist eine solide, bewährte Lösung. Du behältst Make als gewohntes Werkzeug für deine Szenarien und gewinnst zugleich zentralen Kontaktverlauf, automatische Pipeline-Updates, Follow-ups und Reporting im CRM. So sieht dein Team auf einen Blick, wer ein Lead ist – und was als Nächstes passieren soll.

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Häufige Fragen

Ist Make nativ in AM CRM integriert?

Nein. Make ist nicht nativ integriert. Du verbindest Make mit AM CRM über Webhooks/HTTP direkt oder über Zapier als Brücke. So lassen sich deine Szenarien trotzdem zuverlässig mit dem CRM verzahnen.

Wie verbinde ich Make am besten mit meinem CRM?

Am direktesten über Webhooks: Make empfängt und sendet Webhooks von Haus aus. AM CRM kann Ereignisse auslösen und über HTTP-Module Daten zurückspielen. Alternativ nutzt du Zapier, das AM CRM nativ unterstützt.